Extreme Gefühle, eine Art von Katz und Maus Spiel und ein überzeugender Spannungsbogen zeichnen den ersten Roman von Cosette aus. Er ist stellenweise extrem hart, realistisch geschrieben. Erregend!
Info: Veröffentlicht am 12.05.2007 in der Rubrik Gelesen.
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() »Nackt saß Victoria Hammond auf dem Beifahrersitz des Jeeps. Ihr rechtes Bein hatte Tylor mit einem Seil an den inneren Griff der Tür gefesselt, ihr linkes an den Schaltknüppel. Die Hände waren hinter dem Sitz mit einer Kette zusammengebunden. Er liebte das Geräusch von Ketten und er liebte es, Victoria bewegungsunfähig zu machen, denn er wusste, dass es ihr Angst machte und sie gleichzeitig erregte. Doch er fesselte sie nicht, weil es ihrer Lust dienen sollte. Ganz bestimmt nicht. Im Gegenteil! Es machte ihn an. Es machte ihn geil, wenn sie sich ihm auslieferte. Und wenn er heiß war, war er unberechenbar. Nein, er verlor nicht die Kontrolle, nicht über die Sklavin und auch nicht über sich. Doch er war dann potenziell zu allem fähig. Genau das schätzte sie an ihm. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass sie das Safeword ›Desoxyribonukleinsäure‹ jemals brauchen würde.«
In den ersten Zeilen ihres Romans »Sklavin in Gefahr« zeigt Cosette sich bereits den roten Faden auf, der sich durch das Bucht zieht. Ungewissheit und Angst. Erregende Angst. Aber auch Angst um das eigene Leben.
Zur Geschichte: Victoria ist Krankenschwester, Tylor Anästhesist. Sie ist BDSM Neuling, Master Ty ein Herr mit Erfahrung.
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Ich hab das Buch gelesen und einige doch recht harte Szenen hätten für mein Empfinden nicht wirklich sein müssen. Dennoch hab ich es zu ende lesen müssen was wohl daran lag das es super spannend geschrieben wurde.
Ihr verführt mich schon wieder! Ich habe doch noch rund 10 Bücher hier, die gelesen werden wollen. Nun gut, werde gleich dafür sorgen das es 11 werden.
Danke für den Tip und die anregend geschriebene Rezension.
Ich muss mal schauen, ich habe irgendwo noch den Einband der "ökumenischen Dogmatik" von Edmund Schlink, den ich mal vor rund 20 Jahren bei einem ökumenischen Studitreffen abgestaubt habe (eigentlich wollte ich eine Flasche hinein montieren, was mir aber mangels Bedarf aus dem Sinn verschwunden war).
21.11.2013 um 21:14 Uhr
Ein spannendes Buch, nicht alles nur weich und es macht Spass es zu lesen.
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