Ich habe nun gestern und heute alle sechs Teile gelesen, und fühle mich von der Geschichte gut unterhalten.
Zu Anfang habe ich mich etwas schwer damit getan, weil ich das leider häufig gezeichnete Bild des männlichen Subs als Volltrottel nicht wirklich mag. Es nimmt der FemDom-Konstellation die Ernsthaftigkeit, die sie verdient. Das ist aber ein Thema, über das sich mal unabhängig von einer einzelnen Geschichte nachzudenken lohnt.
„Pal“ verlässt diese Schiene glücklicherweise im Laufe der einzelnen Episoden. 24/7 ist für mich als reines Dienstverhältnis übrigens eher vorstellbar denn als Liebesbeziehung, weswegen ich die Hinweise darauf treffend finde.
Diese letzte Folge finde ich richtig rasant, es ist viel los, grandiose Nebendarsteller bekommen einen Auftritt und sexy ist sie auch noch.
Nicht zuletzt liefert mir „Pal“ ein neues Mitglied für meine persönliche Lieblingswort-Familie: Babrigabulver. Ich glaube ich geh das jetzt kaufen und koche am Wochenende ein Gulasch.
»Pal (Teil 6)«
von poet
Wo war er da nur hineingeraten? Sollte sie, die er liebte und verehrte, wirklich in Drogengeschäfte verwickelt sein? Das würde er herausfinden müssen, da er dann sofort sehen musste, dass er die Kurve bekam, trotz all der sexuellen Daueranspannung, die er hier erlebte und die seine Zeit mit ihr so irre erregend machte.
Die BDSM-Geschichte lesen: »Pal (Teil 6)« von poet