Eine Geschichte, deren Titel mich anspricht und so wunderbar gerade in die jetzige Jahreszeit paßt.
Vorweg:
Ich denke - nein - ich weiß, es gibt Dinge zwischen den Welten, die bleiben den einen immer verborgen, während sie andere entdecken können.
Leider ist der Begriff Hexe durch die Verbrechen der Christen allenthalben negativ belegt. Für mich persönlich ist das ganz anders.
Es sind Hagedisen. Es sind die Hüterinnen der Haine.
Die Geschichte dem Bereich „Fantasy“ zuzuordnen, scheint mir nicht so ganz glücklich, sie hat nichts mit der Schundliteratur dieses Genres gemein, die sich so oft findet. Aber ich muß zugeben, es hat mir das Finden ermöglicht. Insofern wohl doch nicht verkehrt.
Aber zu meiner Bewertung:
Eine wunderschöne Geschichte.
Der Weg führt bergauf, wie im täglichen Leben so viele Pfade. Ist Last, Anstrengung und manchmal schwer zu gehen. Das Vorwärtsschreiten jedoch verlangt unweigerlich das Überwinden von Barrieren. Hindernisse, die tatsächlich im Weg sind oder die, die man sich selber baut.
Am Gipfel, und somit am Ziel kommt der Moment der Erfüllung, nach der Bereitschaft, die Dinge geschehen zu lassen, um in eine andere Welt eintauchen zu können.
So lese ich diese Geschichte, die mir in der Tat sehr gut gefällt. Der Titel hält, was er verspricht.
Sie bietet jedem Suchenden den Raum, seine Träume und Wünsche nach kurzer oder langer Reise verwirklicht zu finden.
Danke, Lucia, für das Teilhabelassen.
16.01.2014 um 09:08 Uhr
Danke für diesen schönen Text.
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