Eine Geschichte, die zunächst dem etwas stereotypen Dom-sagt-Sub-gehorcht-Dom-quält-Sub-erträgt-Muster zu folgen scheint, im wie immer klaren und von mir sehr geschätzten Ambiente-Stil, findet am Ende einen für mich einen so nicht erwarteten Lesehöhepunkt: Schnöde Zahlen von Eins bis Zehn mit Worten zu einer solchen Dynamik zu verbinden, das kenne ich bisher nur aus Goethes Hexeneinmaleins.
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Eine sehr gut beschriebene Lehrstunde, in der er ihr mit Konsequenz und nötiger Härte den richtigen Weg aufzeigt. Schnörkellos beschrieben und gut nachvollziehbar. Vor allem, da er sie am Ende auffängt.
Dein Text hat mir sehr gut gefallen. Ich konnte mich gut in die Empfindungen der Frau hineinversetzen. Wie Schattenwölfin bereits bemerkt hat, der Schluss mit dem Zählen ist brilliant. Welche Wandlung sich während des Zählens in ihr vollzieht, und wie geschickt du das mit den Zahlen vermittelst, einfach toll. Dass die Zahlen mal schneller und mal langsamer kommen, dieses Arhythmische ist so authentisch. Die Geschichte ist dir wirklich gut gelungen. Vielen Dank!
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07.01.2012 um 10:57 Uhr
Eine Geschichte, die zunächst dem etwas stereotypen Dom-sagt-Sub-gehorcht-Dom-quält-Sub-erträgt-Muster zu folgen scheint, im wie immer klaren und von mir sehr geschätzten Ambiente-Stil, findet am Ende einen für mich einen so nicht erwarteten Lesehöhepunkt: Schnöde Zahlen von Eins bis Zehn mit Worten zu einer solchen Dynamik zu verbinden, das kenne ich bisher nur aus Goethes Hexeneinmaleins.
Es ist brilliant.
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