Ihr lieben Leser!
Vielen Dank für all eure Kommentare und Anmerkungen. Es freut mich, dass ich euch alle mit dem Ende überraschen konnte.
Wer die am selben Tag veröffentlichte Geschichte »Preis der Lust« von Tek Wolf gelesen und sich verwundert die Augen gerieben hat, dem sei mitgeteilt: Wir beide hatten unabhängig voneinander die selbe Grundidee und haben sie ohne voneinander zu wissen in einer Geschichte niedergeschrieben.
Mit nur wenigen Tagen Abstand haben wir sie den Schattenzeilen zur Verfügung gestellt und erst ein Erstaunen, dann ein Lachen von Jona Mondlicht: geerntet, der kurz hintereinander beide Texte auf seinem Lektoratstisch vorfand. Deshalb wurden unsere beiden Interpretationen des Themas gleichzeitig veröffentlicht, damit keine der beiden Geschichten bevorzugt wird.
Ich hoffe, ich konnte damit alle Neugierde befriedigen.
30.10.2018 um 20:26 Uhr
Sie vertraut ihm. Sie ist sich sicher, dass sie nicht enttäuscht wird. Und beides hat Bestand bis zum Schluß – perfekt.
Perfekt geschrieben, meisterlich, das ist reines Lesevergnügen!
Zurück bleibt mir Grübeln über die Schalheit, die ich empfinde, kaum dass klar ist, dass sie bezahlt. Eine Schalheit, die ich auch bei manchen unbezahlten Begegnungen für vorhanden halte, jedenfalls aber eine, die die Szene für mich so entzaubert, dass ich rückblickend kaum noch verstehen kann, wie es doch offenbar für beide so vergnüglich und zufriedenstellend werden konnte.
Was genau könnte so ein Zauber sein? Vielleicht ein großes gegenseitiges Gemeintsein, Begehren im weiteren Sinn? Oder ein Gleichklang noch über die konkreten Tätigkeiten hinaus? Oder Wissen übereinander? Danke für den Gedankenanstoß!
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