»Der Wunsch« von Hekate
Bezieht sich auf die BDSM-Geschichte »Der Wunsch«.
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»Der Wunsch«
von Hekate
Max lebt keusch. Er möchte es, seine Herrin wünscht es. Doch manchmal wird die Lust zu groß und der Käfig ist zu klein. Zu seinem Geburtstag wünscht sich Max etwas ganz Besonderes.
Die BDSM-Geschichte lesen: »Der Wunsch« von Hekate
Tut mir Leid, aber dieser Text ist mir zu “flach”, will heißen eine reine Schilderung sexueller Handlung ohne Charaktere, ohne Spannungsbogen. Nicht meins!
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In den letzten Tagen wurde hier auf den Schattenzeilen darüber nachgedacht, wie man mit Geschichten umgeht, die nicht gefallen und ob und was man dazu schreiben darf.
Ich hab mit dem Inhalt Probleme. Zu hart, zu viel Sex, zu wenig andere Handlung, zu viel Demütigung. Muss die namenlose Domina so grausam und hart sein? Muss sich Unterwerfung wie Hilflosigkeit anfühlen?
Es ist nicht meine Spielart. Aber es geht mir beim Lesen nicht um sexuelle Erregung oder Kopfkino. Mir ist die Denkweise der Frau fremd und ich kann mich nicht in die Geschichte einfühlen.
Durch die emotionale Komponente hebt sich diese Geschichte von anderen Femdomgeschichten positiv ab.
Sprachlich ist das ganze ohne Stolperstellen und gut lesbar. Eine Konzentration auf das Wesentliche, ohne Ausschmückung ohne Raumbeschreibung, ohne Beiwerk, ohne Personenbeschreibung. Mit diesem Verzicht geht die Möglichkeit, die Personen durch Individualität zu kennzeichnen, verloren. Und schon ist man dicht am Klischeehaften.
Als Höhepunkt sehe ich die Liebeserklärung. (Der Satz danach ist zu viel und unnötig.) Mich lässt der Text ratlos zurück, da ich diese Geschichte und Liebe in meinem Denken nicht zusammen bringen kann. Dieser Denkanstoß ist das, was ich von der Geschichte mitnehme.
Danke für den Text.
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Anregend und romantisch zugleich. Eine wunderbar gelungene Mischung, die zu einer atmosphärischen FemDom Geschichte wurde.
Für mich nicht nur inhaltlicher, auch sprachlicher Flow.
Vielen Dank dafür.
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Eine schöne Geschichte aus weiblich-dominanter Sicht. Hart und doch liebevoll. Ich habe es gerne gelesen, selbst wenn dauerhafte Keuschhaltung nicht meine Spielwiese ist, auch wenn es im Kopfkino so vieler Subs vorkommt. Da würde ich mich zu sehr in meinen Möglichkeiten beschränkt fühlen. Aber eine kleine Weile...
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Eine eigenartige Geschichte
Ich habe sie gelesen und war kritisch, da ich vorher schon die Kommentare gelesen hatte.
Sie ist streng mit ihm.
Er hat zu kämpfen.
Und ist bereit es für sie aufzugeben, sich an die Keuschheit zu halten.
Ich mag Keuschhaltung und ich weiß dass ich ab und zu meinen "Druck" ablassen muss.
Das es gut ist, wenn ich ab und zu einen Orgasmus haben darf.
Ich kann daher seinen Wunsch verstehen, aber auch, dass er aufgibt.
Dass sie ihm dann den Orgasmus verschafft, finde ich ein sehr stimmiges Vorgehen und Geschenk.
Die Geschichte ist vielleicht anders als viele andere Geschichten hier, aber sie zeigt etwas von Vertrauen, von Gehorsam, von Unterwerfung und von damit umgehen.
Mir hat die Geschichte gefallen.
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Drachenlady,
Du stößt Dich an meinem Wort Domina und ersetzt es durch FemDom. Ich möchte das Wort Domina zurücknehmen, da es missverständlich ist. Ich hatte wirklich nicht an eine Prostituierte gedacht, sondern der Lateinvokabel entsprechend an eine Herrin. In der Geschichte geht es um eine einvernehmliche Beziehung.
Trotzdem bleibt mir das Ganze fremd.
Ich werde mehr auf sprachliche Genauigkeit achten.
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... das lädt für neue Ideen ein. Ich glaube, wenn meine Frau mich keusch halten würde, müsste sie es so machen ...
Ich finde die Story kurz aber dafür sehr ansprechend. Manchmal ist das "Gefühle beschreiben" zu viel, aber hier sehr gut. Die Dame hat dem Max die Zeit bis zum nächsten Jahr aufgezeigt (spricht für dauerhafte Beziehung) und hat sich konsequent durchgesetzt... und das wurde m.E. sehr gut beschrieben. Danke dafür und weiter so.
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