Da braucht es nicht vieler Worte. Sehr, sehr gelungen genau das zum Ausdruck gebracht, was das Problem ist. Ein Teil in mir war natürlich beim Lesen neugierig, was denn der Grund genau war. Aber das es nicht genannt, ist meiner Meinung nach genau richtig. Es hätte - jeh nach eigenem Empfinden - genau dieses Problem hier abgemildert, hätte davon abgelenkt.
Meine Hochachtung dafür und meinen Dank fürs Lesen dürfen.
Eigene Einschätzung zum Inhalt ansich; Ja, in diesem Moment hätte er das merken müssen, dass da mit ihr was überhaupt nicht happy aussah. Daß er am Ende sie liegen ließ, ist ... Und ebenso spiegelt es einen weiteres Problerm wieder. Reden, Reden und nochmals Reden. Vielleicht nicht in diesem Moment, aber gar nicht erst, wie beschrieben nach Möglichkeiten suchen, das zu umschiffen. Männer sind eben keine Gedankenleser oder Houdini. Wir Frauen gehen leider mit unter zu oft davon aus, man könnte mit einem Blick auf uns all unsere Gedanken und Gefühle per Fingerschnipps erraten.
BDSM ist eben nicht nur "toll", es gibt Hochs aber auch viele, tiefe Tiefs. Danke, dass sie hierbei am Ende nicht doch auf einmal, nur weils ihm gefiel, sich "sowas von stolz" gefühlt hatte.
Cayt
»Schweigen«
von Devana
Zusammengerollt lag sie da. Ihr war kalt. Sie konnte sich nicht bewegen, innerlich wie äußerlich war sie erstarrt. Er war zu weit gegangen. Sie auch. Sie würde das, was sie getan hatte, ein Leben lang mit sich herumtragen. Dieses Bild würde sie nie wieder loslassen können.
Die BDSM-Geschichte lesen: »Schweigen« von Devana