Tjark hatte diese Frau mit den katzenhaften Augen erst einmal zuvor getroffen. Ihre dominante Art hatte ihn derartig gefesselt, dass er sie unbedingt wiedersehen musste. Er wusste nicht, wie sie hieß, sollte sie als Madame und mit Sie ansprechen, während sie ihn duzte. Das hierin zum Ausdruck kommenden Machtgefälle hatte ihn ganz besonders fasziniert. Nun trat sie aus der Tür, ihr zweites Rendezvous, er ging strahlend auf sie zu.
Der männliche Sub wird so oft als alltagsbuckeliger Dümmling beschrieben ...
... ich freue mich sehr, dass das hier nicht so ist. Zudem ist es in eine ansprechende Rahmenhandlung gepackt und auch sprachlich auf einem Niveau, das mir gefällt.
Mit außergewöhnlich guter Wortwahl und in einer realistischen Handlung, beschreibst Du einen Beginn, der Großes verspricht. Detailverliebt läßt Du uns am besonderen Spiel zwischen ihr und ihm teilhaben, ohne dabei klischeehaft zu wirken. Vor allem ihre ehrliche Meinung zu ihm betont dies. In dem Zusammenhang möchte ich mich ausdrücklich den Worten von Wölfin anschließen.
Grundsätzlich ist jede Frau dominant---im Alltag. Es bedarf großer Anstrengungen des Mannes, sich hier nicht die Hosen ausziehen zu lassen. Sexuell sieht es dagegen ganz anders aus. Ich habe recherchiert. Gehen wir mal davon aus, dass 20% der Menschen BDSM-interessiert sind und 10% ihre Fantasien leben. Von 100 Frauen dieser 10% sind etwa 10 sexuell dominant. Das bedeutet, jede 100ste Frau ist wie Aliya. So ist es eine echte Herausforderung und ein Glücksfall für sexuell submissive und masochistisch veranlagte Männer, ihren Gegenpart zu finden.
In Deiner Geschichte ist es geglückt, Mirac, und ich empfand Stil und Ablauf als sehr gelungen. Ich hatte Freude beim Lesen.
Vom Aufbau her eine interessante Story. Nur geht es mir alles zu ruckartig, die stets sehr plötzlichen Stimmungswechsel des Protagonisten sind unglaubwürdig, es fehlt eine echte Entwicklung der Beziehung, das ist mir zu ruck-zuck, da fehlt noch Innenleben! Trotzdem danke für die Lektüre!
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Nur die üblichen Herrin/Sklave-Klischees, zu wenig prickelnder Sex. Keine ausgefeilten, neuen Ideen. Wenigstens orthographisch und im Stil sehr ordentlich geschrieben.
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»Madame Aliya«
von Mirac
Tjark hatte diese Frau mit den katzenhaften Augen erst einmal zuvor getroffen. Ihre dominante Art hatte ihn derartig gefesselt, dass er sie unbedingt wiedersehen musste. Er wusste nicht, wie sie hieß, sollte sie als Madame und mit Sie ansprechen, während sie ihn duzte. Das hierin zum Ausdruck kommenden Machtgefälle hatte ihn ganz besonders fasziniert. Nun trat sie aus der Tür, ihr zweites Rendezvous, er ging strahlend auf sie zu.
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