wie deine Protagonistin bin ich hin- und hergerissen, allerdings nicht zwischen Ruhe und Unruhe, sondern zwischen Ernst und Schmunzeln.
Du lässt uns an der Innensicht einer Frau teilhaben, die sich quält, aber doch noch immer weit genug neben sich stehen kann, um das Gesamtbild zu sehen. Die sich ernst nimmt, aber nicht über die Dinge stellt. Das gefällt mir.
Vor allem sprachlich wechselst du immer wieder zwischen ernsthaft „Der Beruf fraß sie gerade auf ...“ und locker leger „Er hatte die Faxen dick.“ Damit gelingt dir eine schöne Mischung zwischen dem Bedürfnis, sich zu erklären und der Fähigkeit, sich nicht so bierernst zu nehmen und allem auch die humorvolle Seite abzugewinnen.
Gerade deswegen nehme ich dir auch ab, dass der Dom richtig handelt, indem er sie ausbremst. Er kann ihre Probleme nicht lösen, das muss sie selbst tun. Er kann den Fokus neu justieren und dafür braucht es Zeit.
Danke für Exerzitien an Sprossenwand und Sauerland
für deinen schönen Kommentar zu meiner kleinen Geschichte.
Du hast es geschafft mich damit zu berühren und zum schmunzeln zu bringen und du hast mir deutlich gemacht, wie gut du die Geschichte verstanden hast und die darin handelnden Personen.
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Ich bin der Meinung, die Geschichte zeigt eine sensible, gefühlvolle Frau, die es auf die Palme bringt, wenn Menschen einen gewissen Schritt zu weit gehen. Ich hatte den Eindruck bzw. Verdacht, das diese Menschen für sie kein Dreck waren, oder vielleicht aber auch, das es die private Seite war, und es kein Arbeitsteschnicher Streit war. Und das wegen dem Satz den du geschrieben hast, in dem du meines Erachtens, das Wort "Menschen" nicht ohne Grund verwendet hast.
Der Rest der Geschichte zeigt für mich auf Unterhaltsame Art und Weise das es Menschen gibt, die sich durch SM beruhigt bzw. durch einen Dominanten Partner geborgen fühlen. Es/Er ihnen hilft mit ihren Gefühlen zurechtzukommen. Klasse Geschichte. Gut geschrieben.
Ich möchte mich auch wiederum bei dir bedanken. Ich bin hoch erfreut, und fühle mich geehrt, das ich durch meine Kommentare eine Reaktion von dir erhalten habe und die Bestätigung, das sich andere über sie freuen und hoffe natürlich das es nicht nur dir so ergeht.
Klingt sehr realistisch, nicht so abgehoben, bis auf die Umstände, die sich ein Herr so auch erst mal schaffen muss, denke ich. Aber zeigt halt, wie sehr auch so ein Leben dann wohl Alltag ist. Und vielleicht auch eine Art Therapie bzw. Ausbildung bzw. wachsen.
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14.04.2020 um 15:56 Uhr
Liebe dienerin
wie deine Protagonistin bin ich hin- und hergerissen, allerdings nicht zwischen Ruhe und Unruhe, sondern zwischen Ernst und Schmunzeln.
Du lässt uns an der Innensicht einer Frau teilhaben, die sich quält, aber doch noch immer weit genug neben sich stehen kann, um das Gesamtbild zu sehen. Die sich ernst nimmt, aber nicht über die Dinge stellt. Das gefällt mir.
Vor allem sprachlich wechselst du immer wieder zwischen ernsthaft „Der Beruf fraß sie gerade auf ...“ und locker leger „Er hatte die Faxen dick.“ Damit gelingt dir eine schöne Mischung zwischen dem Bedürfnis, sich zu erklären und der Fähigkeit, sich nicht so bierernst zu nehmen und allem auch die humorvolle Seite abzugewinnen.
Gerade deswegen nehme ich dir auch ab, dass der Dom richtig handelt, indem er sie ausbremst. Er kann ihre Probleme nicht lösen, das muss sie selbst tun. Er kann den Fokus neu justieren und dafür braucht es Zeit.
Danke für Exerzitien an Sprossenwand und Sauerland
hanne
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