Sehr schön geschrieben. Es entsteht eine große Spannung, wie ihre Entscheidung wohl ausfallen wird.
Mir gefällt, dass auch er mit der gleichen Spannung wartet, aber auch mit ein wenig Ängstlichkeit.
Kein Spiel mehr, sondern eine ernste Beziehung.
Autorin. Förderer.
Sehr schön geschrieben. Es entsteht eine große Spannung, wie ihre Entscheidung wohl ausfallen wird.
Mir gefällt, dass auch er mit der gleichen Spannung wartet, aber auch mit ein wenig Ängstlichkeit.
Kein Spiel mehr, sondern eine ernste Beziehung.
Gelöscht.
Außer Warten auf ihre Entscheidung war nichts...
und als dann endlich was passieren sollte, war Schluss der Geschichte...
fand ich recht enttäuschend...
Autorin. Förderer.
Halleluja, was für eine Erleichterung. Was jetzt noch kommt ist Kür, ist Spaß und Entfaltung.
Das waren bange zehn Minuten, die wir uns irgendwie schön geredet haben, nicht wahr? Dabei waren wir nur nach außen hin cool. Das hätte jetzt auch richtig schief gehen können. Zehn Minuten können lang sein.
Die Farbe rot zieht sich wie ein roter Faden durch den Text. Die Schamröte samt Verlegenheit. Der Ballgag - ja, ich bin mir sicher, dass er rot ist. Die Gerte. Demnächst dann ihr Hintern und ganz sicher wieder Verlegenheit.
Die Sprache lakonisch, fast schon unemotional, aber das ist nur oberflächlich. Man spürt die Anspannung, Zweifel und Hoffnung. Die Freude.
Sie wird nicht enttäuscht werden.
Danke für mit rotem Leder überzogen
hanne
Psychologisch interessant und intensiv.
Irgendwann wird sie nicht mehr rot werden. Seine Selbstliebe nicht mehr echoistisch untermauern. Hat sie dann tatsächlich "ausgedient"?
Der Protagonist arbeitet mit eigensüchtiger, emotionaler Kälte. Selbst Narziss' Spiegelbild gefröre.
Ja, die ist stark, die Geschichte. Chapeau.
Wie böse. Das ist keine Wahl, das ist Drohung.
hanne lotte „Halleluja, was für eine Erleichterung. Was jetzt noch kommt ist Kür, ist Spaß und Entfaltung.“
Das glaube ich nicht. Er wird ihr immer wieder drohen: entweder ... oder es ist aus.
Anyhow: extrem gut geschrieben.
Förderer.
Super Geschichte, Konsequent, hart und doch voller Zweifel. Beide hatten Angst vor der Entscheidung, genau das macht die Geschichte glaubhaft und stark.
Dankeschön!
LG Queeny
Schade. Eigentlich ein sehr schöner Text. Aber dieses ständige Damokles-Schwert, das mit dem Ende der Beziehung droht.... ist leider nicht meins.
Schon zu Beginn: "Wenn du eines Tages nicht mehr rot werden solltest, werden wir uns trennen."
Und dann: "Du hast natürlich auch die Möglichkeit, sofort alles zu beenden. Dann binde ich dich los und wir gehen unseres Weges."
Ich bin halt kein Freund von diesen Drohungen "mach, was ich will oder die Beziehung ist beendet..."
Autorin. Teammitglied.
20.04.2023 um 12:55 Uhr
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Autorin. Förderer.
nach shays beurteilung bin ich neugierig auf die geschichte geworden und jetzt sitze ich hier, und bin ziemlich hin und hergerissen. in mir streiten zwei geister.
der eine ist die devote, die solche situationen kennt, sie durchlebt und durchfühlt hat. die weiß, wie es ist, jemand zu gehören und eine entscheidung treffen zu müssen. dieser balanceakt zwischen angst und lust, und dieser teil ist vollauf begeistert von der story.
der andere teil, die objektive leserin stolpert tatsächlich auch über die drohungen. die scheinbare gefühllosigkeit, die mir etwas suspekt vorkommt - und die sich erst zum ende der geschichte hin (für mich) auflöst, indem er seine nervosität zeigt, auch wenn er sie ihr vorenthält und auf hart und cool macht.
ich habe in meinem leben auch oft solche drohungen zu hören bekommen. wenn das und das nicht so läuft, dann wird das und das passieren. sogar schon, wenn du das nicht machst, dann geh, dann war es das für uns beide.
es war immer eine entscheidung, die nicht leicht zu treffen war, die mir auch nicht abgenommen wurde. ich musste sie selbst für mich treffen und dann mit den konsequenzen leben.
doms lieben es manchmal, gerade am anfang einer beziehung, die sub an diesen punkt zu bringen. sie wollen - so denke ich - in ihrem tun bestätigt werden und auch nochmal, auch in einer extremsituation, hören, dass die sub zu ihrer entscheidung, sich ihm anzuvertrauen, wirklich steht. auch wenn es vielleicht anders läuft, als sie denkt und sich ausgemalt hat.
nicht jeder kann sich in so etwas einfühlen und es verstehen. oder es gar akzeptieren.
mir gelingt es doch ganz gut, nachdem ich eine weile darüber nachgedacht hat.
und letztendlich gibt das für mich den ausschlag, ob eine geschichte in meinen augen nun gut ist oder nicht.
fazit: ich mag sie, sie ist authentisch.
auch wenn mancher das vielleicht nicht okay findet, mit diesen drohungen und den anfänglichen gedanken des doms, alles ist quasi endlich, auch ihre beziehung ...
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