Was für ein schönes Gefühl wenn man sich so demütig fühlen darf vor der Herrin. Sich in tiefer ergebenheit und Liebe zu der Person und der Erhabenheit der Schönheit, auf Knien geht und dankbar die Füße küsst.
Wenn es dann auch so gehör bekommt, dann ist es ein wunderschönes Geschenk.
Wieder einmal hast Du es geschafft, mir diese Szene vor dem Landhaus deutlich vor dem inneren Auge zu malen. Ich kann mir gut vorstellen wie sich Henrietta fühlen muss.
Danke schön, lieber Tek Wolf für ein weiteren Teil dieser Reihe
04.06.2021 um 23:23 Uhr
gefällt mir gut, schöne erotische Geschichte, schön geschrieben
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