sehr anregender Text, die Fantasie, Einfallsreichtum und Lust eines Dom seiner sub oder sklavin zu zeigen,wo sie steht, was ihr klarmacht wo sie hingehört, wem sie gehört und eben auch wer sie beschützt....das ist hier sehr schön anregend spannend, gefühlvoll und trotzdem konsequent aufgebaut.....danke für diese Geschichte, macht Lust auf mehr.
Forum - Veröffentlichungen auf den Schattenzeilen - Geschichten und Gedichte
»Überraschungen« von Angi Mpunkt
Bezieht sich auf die BDSM-Geschichte »Überraschungen«.
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Autorin. Teammitglied.

5023
Gelöscht.

Autor. Förderer.
Im Kopf mögen Spaziergänge dieser Art ganz nett sein, aber in die Realität passen sie wohl nicht so ganz. Waldspiele dagegen sind eher was Nettes! Und die Brennnesseln braucht so eine wibbelig-schnabelige sklavin wie die hier sicher mal...

Dein Text ist richtig anregend! Danke!

4677
Gelöscht.
hallo
spannende, stimmungsvolle geschichte
gruß
xenja

Autorin. Teammitglied.
04.09.2009 um 22:56 Uhr
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5015
Gelöscht.
Sehr Spannend da sieht mann das es immer wieder neue Erziehungs Spiele für die Sklavin gibt
Gruß
Heribert

3836
Gelöscht.
warum sollte es der Sklavin peinlich sein, so gut verhüllt spazieren geführt zu werden.....eher trifft das für den Dom zu, der den Blicken möglicher Passanten begegned und sollte dieser dabei keine Peinlichkeit empfinden dann ist er mehr als abgebrüht. Für meinen Geschmack kein Mensch dem ich Vertrauen schenken würde.
Dennoch ruft die Geschichte ein gewisses Prickeln hervor, Brennesseln haben so nicht nur einen gesundheitlichen Wert sondern auch einen lustvollen, smile
Gruß Eos

5947
Gelöscht.
Äusserst intensives Kopfkino, sowohl für Subbie als auch für mich... Danke!
Auch wenn das Ende sehr abrupt ist... ;)

5225
Gelöscht.
Schöner Text, danke für die erregende Fantasie

Heute hatte ich endlich mal wieder Zeit zum lesen und dann gleich einen so
schönen, fantasievollen Text. Toll-Danke!

Ein wenig hin und her gerissen, als Phantasie oder Traum hätte ich mir dieses Spiel als anregendes Szenario vorstellen können, aber realistisch fand ich es sehr abstrakt, alleine wie er seine Sklavin mit Kopfmaske durch die Straßen führte. Da sie zu Fuß in kürzester Zeit den Wald erreichten, gehe ich davon aus, das er in einer kleiner Gemeinde wohnt, wo man sich gegenseitig kennt und ich finde es zu auffällig und ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand so provozierend seine Neigung kund tut.
Bei der Szene im Wald, wo er sie an den Baum fesselte und kurz von ihr ging, wurde diese Geschichte wieder vorstellbar und auch die höhe ihrer Strafe war phantasievoll beschrieben. Dann zum Schluss, als die Dornen und Brennnesseln kamen wurde es mir zu hart, nicht wegen den Brennnesseln, die sind einfach nur gemeine, eher wegen den Dornen, denn diese Schläge werden blutige Striemen verursachen und dass ist mir einfach zu viel.
Trotz dieser abstrakten und heftigen Szenen ist Deine Geschichte sehr fesselnd, spannend und prickelnd geschrieben, Deine Wortwahl und Dein Schreibstil sind sehr angenehm zu lesen und ganz besonders mochte ich diese Leidenschaft zwischen den Beiden.
Danke für diese nachdenklich machende Geschichte.
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»Überraschungen«
von Angi Mpunkt
Ist es ein Albtraum, mit einer geschlossenen Kopfmaske aus Leder auf offener Straße an einer Leine geführt zu werden? Oder fängt der wahre Albtraum erst an, wenn man nackt und an einen Baum gefesselt im Dunkeln steht?
Die BDSM-Geschichte lesen: »Überraschungen« von Angi Mpunkt