Ja, ich möchte etwas über die Geschichte sagen, weiß aber nicht wie.
Ich lass mal meine Empfindungen aus mir herausfließen:
Die Sub, völlig aufgelöst - gefangen im Kreislauf ihrer Gedanken - ich habe mitgelitten,
dieses Gefühl - nicht zu wissen was fehlt - soviele Gedanken - kribbeln durch sie hindurch wie ein Ameisenschwarm.
Doch die innere Unruhe, lässt sich nicht bremsen, lässt sie die Regeln vergessen.
Der Dom, scheint im ersten Augenblick überrascht, tut aber instinktiv genau das richtige.
Er stellt seine Sub ruhig - im wahrste Sinn des Wortes...
Warum drängt sich mir der Gedanke auf: Ist es wirklich nur eine Geschichte?
Alles in allem: Ich denke, ich werde diese Geschichte nochmals lesen, mit noch mehr Aufmerksamkeit.
Danke für diese bemerkenswerte Geschichte.
wir lesen uns
ambi
»Ruhe und Unruhe«
von dienerin
Die Regeln für das Spielzimmer kannte sie genau: Ausziehen und in Warteposition gehen. Aber das war ihr heute nicht möglich gewesen. Und nun stand sie hier an der Sprossenwand. Fixiert mit Riemen.
Die BDSM-Geschichte lesen: »Ruhe und Unruhe« von dienerin