Weihnacht in Fesseln - das sind neun schmerzvoll erotische Kurzgeschichten, in denen Devana das Thema BDSM in weihnachtlichen Glanz kleidet. Dabei geht es mitunter amüsant zu, oft auch berührend und immer auf die eine oder andere Weise schmerzvoll. Ein Buch sowohl für BDSM-Begeisterte, die kurzweilige Lektüre suchen, als auch für Leserinnen und Leser, die sadomasochistisch angehauchte Erotik aufregend finden.
Weihnacht in Fesseln - das sind neun schmerzvoll erotische Kurzgeschichten, in denen die Autorin Devana das Thema BDSM in weihnachtlichen Glanz kleidet.
Dabei geht es mitunter amüsant zu, wenn zur Weihnachtszeit ein geheimnisvoller Schlüssel gefunden wird. Oder wenn Rudolphina sich in das Ledergeschirr schmeißt oder mit hohen Overknees auf einem Rastplatz vor Truckern tanzen muss. Oder wenn die Dose mit dem Weihnachtsgebäck so präpariert ist, dass der dominante Mann herausgefordert wird. Ganz besinnlich und auch sehr nachdenklich präsentiert Devana dagegen ihre in der BDSM-Szene angesiedelte Adaption einer Weihnachtsgeschichte. Nicht weniger herzergreifend erzählt sie die Geschichte einer Frau, die zum Weihnachtsfest verzweifelt und sich aufgebend einem Stern folgt, der sie schließlich zu ihrer wahren Bestimmung führt und zur Sklavin werden lässt. Einen besonderen Weg geht auch die Frau, die sich auf Heels wagt, um ihm zu gefallen.
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Shit muß noch bis Weihnachten warten, kriege einen Kindle zu Weihnachten von meinem Mann geschenkt. Werde mal sehen, ob ich es in den Griff kriege, dein Buch runterzuladen. Dann kann ich ja auch erst eine richtige Bewertung abgeben, aber hört sich interessant an...
Deinen Gedanken kann ich nicht nachvollziehen. Deine Gründe würden mich interessieren. BDSM hört doch nicht auf, Bestandteil unseres Fühlens und Lebens zu sein, weil Weihnachten ist?
Nichtsdestotrotz natürlich auch Dir eine besinnliche Vorweihnachtszeit und ich erlaube mir noch eine Frage: Liest Du denn die Geschichten, die sich hinter den Türen des Adventskalenders verbinden?
Ich persönlich lese jedenfalls gerne erotische Geschichten, aber auch gerne (vor)weihnachtliche Texte und freue mich, wenn ich beides gelungen verbunden finde. Das ist mir tausendfach lieber als die Schlagzeilen über Familiendramen, die Jahr für Jahr auftauchen, in denen erkennbar wird, welche Beziehungskonflikte sich plötzlich mit Gewalt Luft verschaffen.
30.01.2015 um 16:14 Uhr
Wie zu erwarten hat Jona Mondlicht wieder eine treffende Rezension geschrieben.
Neugiereig geworden habe ich mir das Buch geladen und gelesen und habe mich prächtig amüsiert.
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