Du wirst die Anweisung verstehen, meine Liebste! - Diese Karte hatte Greta vorhin aus dem Geschenkkarton gezogen. Die Worte in der ihr so vertrauten, ausladenden Handschrift verursachten ein angenehmes Kribbeln in ihrem Bauch. Aufgeregt hatte sie sich durch die Seidenpapierschichten gewühlt und ein besonderes Geschenk gefunden, welches sie während ihrem Ausflug nicht nur wärmen würde.
Danke für eine Geschichte, die nicht nur einen eisigen Winterspaziergang sondern auch wunderbares Kopfkino fühlbar macht. Danke für eine Geschichte, die fesselt ohne Fesseln zu benutzen. Eine Geschichte, die ich gerne gelesen habe.
Es ist schon gesagt: Fesseln ohne Fesseln ist faszinierend. Die Geschichte baut sich sich schön auf ihr ( fast erwartetes ) Ende auf und zeigt eine schöne Harmonie in der Rollenverteilung der beiden Protagonisten. Ich werde einen Muff besorgen und danke für diese schöne Erzählung.
Ich mochte Deinen winterlichen Ausflug, Deine bildhaft beschriebenen Umgebungen, angefangen bei dem Hotelzimmer bis zu dem bunten Treiben auf dem Weihnachtsmarkt. Besonders gelungen fand ich diese fesselnde Aufgabe ohne dieses typische Equipment, wie Seile oder Handschellen.
Danke für diese schöne winterliche und fesselnde Geschichte.
Ungewöhnliche Beschreibung eines Besuches auf dem Weihnachtsmarkt. Die Handlung der beiden Hauptfiguren durcheinander. Es gab keinen roten Faden durch die Geschichte.
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Du hast hier gestern in einer Weise Kommentare und schlechte Bewertungen verbreitet, die seinesgleichen sucht. Da es nicht nur mich und meinen Beitrag für den Adventskalender erwischt hat, erlaube ich mir hier grundsätzlich etwas dazu zu sagen. Also bitte nicht aus dem Auge verlieren: Es geht hier ausdrücklich NICHT um meine Geschichte, sondern um die Art, in der Du hier „Kritik übst“. Wie heißt es dich so schön: Der Ton macht die Musik. Und ich bin jetzt mal so direkt wie Du (dabei aber hoffentlich höflicher und umgänglicher). Deine Kommentare machen nicht den Eindruck, als hättest Du die Texte aufmerksam gelesen. „Schattenwölfin“ springt nur einmal im Ablauf, da muss man schon neben der Spur sein, wenn man den roten Faden verlieren will. Dass nur ein Baum geschmückt wird, ist das, was „Pervers“ gerade ausmacht. Und was nimmt es einem Leseerlebnis, wenn sich der Titel erst im letzten Absatz, Satz oder Wort erschließt? Mag aber sein, dass man von jemandem, der das Verstecken und Suchen auf Ostern reduziert, nicht viel Flexibilität erwarten kann. Ich bin da etwas ratlos.
Aber gerade weil ich den Eindruck habe, dass Du nicht richtig verstanden hast oder verstehen wolltest, finde ich Deinen Ton schlicht daneben. Die Beiträge wirken zum Teil hingerotzt (Verzeihung, mir fällt kein anderes Wort ein) und überheblich. Das ist es, was mich ärgert, nicht, dass Dir (m)eine Geschichte nicht gefällt. Ich habe beim Überlesen tatsächlich gedacht, dass da jemand entweder sehr schlecht geschlafen oder mit sich und seiner Umgebung so überhaupt nicht im Reinen ist und dafür hier ein Ventil sucht.
Und dann bin an folgendem Satz in Deiner Beschreibung hängengeblieben: „Würde mich freuen mit Euch in einem freundschaftlichen Erfahrungsaustausch treten zu können.“ Besonders einladend wirken die Spuren, die Du hier bislang hinterlassen hast, nicht.
Viele Grüße
Wölfin
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@Wölfin: Danke für deine offenen Worte an Panda. Du hast meine volle Unterstützung. Auch ich bin bei dem Satz in dem von dir zitierten Satz im Profil hängen geblieben und ich habe ihre negativen Kommentare auch bei anderen Geschichten mit bedauern gelesen.
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»Schattenwölfin«
von Schattenwölfin
Du wirst die Anweisung verstehen, meine Liebste! - Diese Karte hatte Greta vorhin aus dem Geschenkkarton gezogen. Die Worte in der ihr so vertrauten, ausladenden Handschrift verursachten ein angenehmes Kribbeln in ihrem Bauch. Aufgeregt hatte sie sich durch die Seidenpapierschichten gewühlt und ein besonderes Geschenk gefunden, welches sie während ihrem Ausflug nicht nur wärmen würde.
Die BDSM-Geschichte lesen: »Schattenwölfin« von Schattenwölfin