Ein Text, der mich schon nach dem ersten Absatz in den Bann zog.
Ich hoffte auf normale, nachvollziehbare Empfindungen und Gefühle.
Alles das wurde dann auch geliefert. Wut und vor allem Enttäuschung, die greifbar wurde.
Die Protagonistin gefiel mir wirklich, weil jeder Gedanke und ihre Gefühle so realistisch und vollkommen verständlich war.
Der letzte Absatz kippte dann doch wieder in Richtung gefügige Sub, die alles erträgt, was der Dom sich für sie erdacht hat. Für mich nicht das erhoffte Ende, aber keine Überraschung.
Deine Art zu schreiben, um Bilder im Kopf zu erzeugen, mag ich sehr. Ich kann nicht einmal genau sagen, woran es liegt, aber die Geschichte berührt und regt die Fantasie an.
»Morgenstunde«
von Clu
Verdammt, er soll es mitkriegen, wie ich mich fühle: stinksauer, erschöpft von der durchwachten Nacht, todmüde - und ganz gewiss nicht geil! Und doch sitze ich hier vor seinem Bett und warte. Warum?
Die BDSM-Geschichte lesen: »Morgenstunde« von Clu