Rezension: ›Verführung und Bestrafung‹ von Linda Mignani
Die Handlung spielt in edlem Ambiente. Romantik kommt nicht zu kurz. Auch Humor ist inbegriffen und ich denke, dass die eine oder andere Gleichgesinnte sich in der einen oder anderen Situation wiedererkennen wird.
Diese Lektüre habe ich zu Weihnachten geschenkt bekommen, mit einem Augenzwinkern, es am besten zu lesen, wenn ich allein bin. »Erotischer Roman« trifft nicht wirklich den Charakter des Romans. »Erregender Roman« schon viel genauer.
Es fängt sehr gefällig mit einer kleinen Begebenheit an, die mich nach den ersten drei Seiten annehmen ließ, dass es ein seichter, aber auch Lust bringender Lesestoff werden wird. Dabei erhebt der Roman nicht den Anspruch auf gehobene geistreiche Lektüre, was er aber auch nicht muss. Wenn ich so ein Buch lese, dann möchte ich mich einfach nur einfühlen, meinen Spaß daran haben und verzichte gerne auf intellektuelle Überlegungen. Doch seicht und platt ist es nicht, es ist eine leicht geschriebene Liebesgeschichte, die Frauen wie uns dahin schmelzen lässt.
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Durch das erste Buch von Linda Mignani hatte ich mich ein wenig gequält, kann aber gar nicht sagen warum. Bei jedem weiteren wurde es besser. Vielleicht muss man sich erst einlesen
Deine Beschreibung klingt verlockend, macht mich neugierig und wird wahrscheinlich meine nächste Lektüre.
Das Buch beschreibt gut die zwiespältigen Gefühle, die sich beim ersten Eintauchen ins BDSM-Metier einstellen. Das Schwanken zwischen Faszination, Erregung, Erschrockenheit und Selbstzweifel.
06.07.2015 um 16:29 Uhr
Mit hat das Buch auch gut gefallen. Es lässt sich gut lesen. Genauso wie die anderen Bände der Autorin.
Empfehlenswert!
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