spontan geantwortet, solche Treffen haben einen Ablauf, wie jedes andere normale Treffen auch, klar kann man nur hoffen, dass alles so verläuft, wie man es braucht, ich schreibe extra nicht wie man es sich denkt. Es muss schon klar getrennt sein, wer der Herr ist und wer der Sklave, sonst ist der Herr nur der Wünscheerfüller des Sklavens, aber nüchtern betrachtet, ist ers eigentlich doch.
Der Sklave hat den Wunsch dominiert zu werden und der Herr erfüllt ihm seine Sehnsucht. Ob dazu ein Orgasmus oder ein Liebesspiel danach gehört, stelle ich mal ausen vor. Er als Herr bestimmt und der Sklave nimmt diese Bestimmung über ihn an. Problem wenn es dem einen oder anderen zuwenig ist, ich verstehe "seine" Verstimmung, es ist eigentlich fast so eine kleine Verlustangst, warum macht er nicht mehr, warum hört er schon auf, warum erlöst er mich nicht von meiner Lust.
Ich finde ein Herr hat auch eine gewisse Verantwortung, zu erkennen obs reicht oder nicht.........
finde dass Deine Geschichte sehr gut geschrieben ist, dieses innerliche Denken wie warum was ist los, gut formuliert....sehr gut zu lesen....
Danke für Deine Idee
»Das Ventil«
von River
Nur langsam und träge erkenne ich, dass der nächste Peitschenhieb ausbleibt. Noch wage ich es nicht, mich zu entspannen. Zu ungewiss ist es, ob du mir nur einen kurzen Aufschub gewährst oder ob es das Ende ist. Du verharrst in Stille.
Die BDSM-Geschichte lesen: »Das Ventil« von River