Ist es nicht ziemlich gleichgültig, was tatsächlich passiert, was gedacht wird, was Phantasie ist, gesprochen, geschrieben, erlebt? Träume hinterlassen Spuren.
Ist ein Wort gesprochen, ein Gedanke gedacht, so ist er in der Welt wie die reale Handlung.
Ich möchte das verdeutlichen. Was bringt es mir, Zeit, Jahre, ein Leben zu verschwenden für einen Traum, von dem ich weiß, dass er sich nicht erfüllt?
Die Lösung ist einfach. Ich schließe meine Augen und denke ihn. Ist das die Geschichte, die Du schreibst? Gut ist das. Ich denke, Traum ist kein Ersatz, ist vielmehr Alternative und gleichwertig, kann sogar schöner sein. Schreiber und Schreiberinnen wissen das, behaupte ich.
18.08.2022 um 18:13 Uhr
Campanula
Warum wurde die Geschichte denn ausgerechnet in der Rubrik "Fantasy" verortet?
Darauf habe ich selbst keine Antwort. Dort gehört sie nicht hin. Korrigiert.
Viele Grüße
Jona
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