Sie fühlte sich wie ein ungehorsames Kind, als er sich hinab beugte, um ihr den Sand von den Beinen zu klopfen. So unachtsam war sie gewesen, dass nun ihr Herr dafür sorgen musste, dass sie wieder ansehnlich war. Was sollte er bloß von ihr denken?
Auf dem Weg zum Bahnhof überprüfte sie noch einmal pflichtbewusst ihr Outfit.
Er hatte sich diese Kleidung gewünscht, als sie sich zu diesem Treffen verabredet hatten.
Lange hatte sie gezögert und dann doch endlich zugesagt.
Vor Monaten hatte sie sich endlich getraut, sich anzumelden. Lange hatte sie gezögert.
Die Sklavenzentrale. Allein der Name war schon Respekt einflößend.
Irgendwann kamen sie ins Gespräch. Dieser unbekannte Dom und sie. Viele Mails später, nach vielen intensiven Gesprächen, hatten sie überlegt wie sie ein Treffen gestalten sollten. Und nun war sie hier. Am Bahnhof, trug schwarze halterlose Nylons und schwarze Pumps, die bei jedem ihrer Schritte laut klackerten. Jeder im Bahnhof hatte sie schon gehört und gesehen. Peinlich war es ihr, sie wollte im Erdboden versinken. Aber so peinlich es ihr auch war, ebenso geil war sie. Ganz deutlich konnte sie spüren wie ihr Lustsaft ihre Beine hinab rann. Einzig ein kleiner schwarzer Rock verbarg dieses vor den Blicken der Passanten.
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Sie fühlte sich wie ein ungehorsames Kind, als er sich hinab beugte, um ihr den Sand von den Beinen zu klopfen. So unachtsam war sie gewesen, dass nun ihr Herr dafür sorgen musste, dass sie wieder ansehnlich war. Was sollte er bloß von ihr denken?
Leise wimmernd, sich für ihre Unachtsamkeit und Unfähigkeit tadelnd, kroch sie zu seinen Füßen. Sie wollte gefallen. Wieso gelang es ihr nie? Ahnte er nicht, dass sie gut dienen wollte? Wie konnte sie es ihm nur zeigen?
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Liebe Trumped Beetle, die Geschichte könnte reizvoll sein, könnte mich mitreißen, wäre da nicht diese üble Vulgärsprache. Die macht für mich leider alles kaputt. Ich kann mir auch nicht wirklich vorstellen, dass man bei einem allererstem realen Treffen so miteinander umgeht.
Schöner Anfang für eine Geschichte, für die Realität eine Spur zu heftig, aber Geschichten dürfen so sein.
Dein Sprache gefällt mir bis auf ein paar Ausrutschern sehr gut, alles ist auch sehr flüssig und gut geschrieben, ein paar Dinge sind aber etwas unlogisch, wahrscheinlich hast Du mehr gedacht als geschrieben...
Danke für diesen besonderen Ausfug in eine Höhle und Grüße aus dem EL
bitte versteh mich nicht falsch, aber muss denn dieses ständige Herumgereite auf der "bösen geilen Sub" sein? Vielleicht hab ich auch gerade einen schlechten Tag, aber dieses ewige Versatzstück stört mich gerade ziemlich.
Welcher Dom stellt sich denn hin und bemerkt freudig: "Ah, ich sehe, du bist staubtrocken und völlig unerregt. Das gefällt mir. Ich mag es, wenn du gänzlich ungerührt auf mich reagierst. Meinetwegen gestatte ich dir innerlich ein kleines gefühlsäußerndes 'Juchhe', aber alles andere ist eindeutig fehl am Platz."?
Ich möchte deine Geschichte nicht schlecht machen, aber dieser Aspekt erscheint mir einfach (wiederkehrend, nicht nur bei dir) überstrapaziert.
Wenn der Dom dieser Geschichte schon einen Grund zum Strafen suchen muss, dann kann er doch (schließlich ist es Fiktion) ein wenig kreativer werden...
Tja, das liegt wohl an mir: Ich mag diese verachtenden Bezeichnungen so wenig wie ein paar andere Kommentator(inn)en vor mir. Der Fesselfehler, die offene Höhle im Wald, die sich als SM-Studio entpuppt - trotz der ansonsten gefühlvollen Sprache springt mein Kopfprojektor da nicht so recht an.
eine besondere Begegnung...ein erstes Treffen in der Realität...aber so?
Mir erscheint ein solches erstes Treffen sehr gefährlich.
Aber die Geschichte an sich liest sich sehr gut, die Schreibweise ist gefällig und, auch wenn mich die teilweise heftigen Ausdrücke nicht unbedingt besonders erregen, haben die Beiden mit Sicherheit durch ihren langen Kontakt die Vorlieben und Wünsche des Anderen in Erfahrung gebracht. Und wenn sich für beide dies als gut und richtig anfühlt, warum nicht?
Der Text gefällt mir gut. Er baut die Geschichte sehr gut und gefühlvoll auf. Auch die langsame Art der Beschreibung nimmt einen mit auf diese Lustreise.
Was mich stört ist die Vulgärsprache, diese Bechimpfungen. Der ganze Text ist so gefühlvoll geschrieben und bei einzelnen Worten falle ich aus dem Text - stocke - bin traurig - es dauert, bis ich wieder im Text bin.
Schlampe - dreckige Hündin - stört mich persönlich. Eas mag jedoch Subbies geben, die auf soetwas abfahren.
deine Grundidee bisher gefällt mir ganz gut, allerdings sind mir ein paar Sachen aufgefallen, die du verbessern könntest. Ich wäre auf den Anfang etwas mehr eingegangen und hätte genauer beschrieben, wie der erste Kontakt zustande kam und sich das Vertrauen bildete. Denn für ein erstes Treffen, finde ich die Situation einfach zu extrem. Zu der deftigen Ausdrucksform teilweise, würde ich dir vorschlagen, nach ein paar anderen Beschreibungen zu suchen.
Zum Schluss, sind mir auch noch ein paar Ungereimtheiten aufgefallen.
1.Die Szene mit der Türe finde ich persönlich etwas verwirrend.
2."Wieder konnte sie genau spüren, wie ihr Saft hinab floss."
Wenn etwas fliesst, dann geschiet das nicht langsam. Wie wäre es mit "langsam erreichte ihre Erregung die Spitzen ihrer Nylons". Nur ein Vorschlag von mir.
3."Willig und leise röchelnd ließ sie es zu. Sofort nahm sie ihre Hände nach hinten und präsentierte.."
Wie soll das gehen, wenn ihre Hände vor den Bauch gefesselt sind?
Okay, ich hoffe, du kannst mit meinen kleinen Anmerkungen etwas anfangen und nimmst es mir nicht krumm.
30.06.2024 um 15:35 Uhr
Liebe Trumped Beetle, die Geschichte könnte reizvoll sein, könnte mich mitreißen, wäre da nicht diese üble Vulgärsprache. Die macht für mich leider alles kaputt. Ich kann mir auch nicht wirklich vorstellen, dass man bei einem allererstem realen Treffen so miteinander umgeht.
Wirklich schade!
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