Wolf und Griselda III - Griselda entdeckt die Latexwelt (Teil 1)
Er hat ein ganzes Wochenende Zeit, um Griselda möglichst feinfühlig und vorsichtig in seine Fetisch-Welt zu entführen. Es ist ihm wichtig, ihr zu vermitteln, dass sie dabei weiterhin und immer im Mittelpunkt steht. Der Fetisch soll ihr Zusammensein lediglich krönen. Und schließlich erkennt er, wie sehr die Krönung gelingt.
Griselda war unsicher, denn sie hatte keine Ahnung, ob sie sich in Fetischkleidung aus Latex wohl fühlen könnte. Würde sich unsere gegenseitige Zuneigung verändern, wenn sie das Material nicht vertragen oder keine erotischen Gefühle damit verbinden könnte? Neugierig studierte sie im Internet Hinweise und Ratschläge zum Thema Latex. Leider waren nur wenige Seiten für Blinde geeignet. Aber in Wikipedia und in einem Katalog standen gut beschreibende Erläuterungen, die ihr Computerprogramm in Sprache wandelte. So erfuhr sie alles, wie man Latexkleidung herstellt und was man heute daraus fertigen kann. Doch sie interessierte sich jetzt mehr für Kleidung und war erstaunt. Sie fand Hinweise auf hauchzarte Unterwäsche bis hin zu schweren, fesselnden Anzügen, Handschuhen und Masken. Aber sie las auch von Latexallergien, was sie etwas beunruhigte.
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Ein Kontakt im Internet berührt zwei Menschen und sie wagen den Schritt eines ersten Dates. Dieses Treffen, ein Blind Date im wahrsten Sinne des Wortes, wird ganz eigene Regeln haben: Lustvoll, zärtlich und voller Emotionen.
Wolf und Griselda können es kaum erwarten, sich wieder zu treffen - auch wenn zunächst gar nicht sicher scheint, ob Griselda das überhaupt möchte. Doch sie erfüllt ihm diesen Wunsch. Er möchte sich auf seine Art bedanken und sie in eine Welt entführen, in der sich Hilflosigkeit in brennendes Verlangen wandelt. Mit der Überraschung, die er erlebt, hat er allerdings nicht gerechnet.
Wolf und Griselda III - Griselda entdeckt die Latexwelt (Teil 1)
Er hat ein ganzes Wochenende Zeit, um Griselda möglichst feinfühlig und vorsichtig in seine Fetisch-Welt zu entführen. Es ist ihm wichtig, ihr zu vermitteln, dass sie dabei weiterhin und immer im Mittelpunkt steht. Der Fetisch soll ihr Zusammensein lediglich krönen. Und schließlich erkennt er, wie sehr die Krönung gelingt.
Es ist Griseldas Vorschlag, noch einmal den Laden zu besuchen, in dem Wolf ihre Gummikleidung gekauft hatte. Nur zu gern und fasziniert folgt er ihrem Vorschlag. Dass sie mit Hilfe der Verkäuferin für einen besonderen Verlauf des kleinen Ausflugs sorgt, überrascht ihn schließlich genauso wie die Situation, in der er sich kurz darauf wiederfindet.
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So hundertprozentig glaubwürdig ist die Sache ja nicht... es sei denn, Griselda hat mehr "Vorkenntnisse", als sie zugibt. Nett zu lesen, angenehm anregend.
So gut wie die anderen Teile. Allerdings nicht ganz stimmig, die gefesselte G. ist plötzlich nicht mehr gefesselt, und die herbeigezauberten Handschellen kommen wohl aus dem Nichts, denn da ist sie auch noch gefesselt. Als Amateurzauberer interessiert mich dieser Trick! Wie geht er? Nix für ungut, deine Story macht trotzdem Vergnügen!
08.03.2016 um 00:26 Uhr
Sehr einfühlsam geschrieben
Zu diesem Beitrag im Forum.