Zu Hause sitzt ihr Herr und fragt sich, wo sie bleibt. Währenddessen sitzt sie hier auf dem feuchten Betonboden einer Fabrik aus den Fünfzigern und lässt sich schamlos von einem Fremden bespielen. Ein Nichtsnutz ist sie, nichts weiter.
Mit gemächlichen Schritten schlendert sie durch die Straßen der Fußgängerzone und lauscht dem Klackern ihrer High-Heels. Ihr langes braunes Haar hat sie zu einem Zopf geflochten, der bis zwischen ihre Schultern reicht und am Ende mit einem schwarzen Samtband zusammengehalten wird. Im Takt ihrer Schritte schwingt die Schleife des Bandes auf dem blutroten Stoff ihres Kleides hin und her. In sanften Wellen fließt der leichte Stoff über ihren Körper und endet oberhalb ihrer Knie. Mit dem Wind streicht die weite Öffnung über ihre Schenkel und liebkost ihre Haut mit jedem Schritt.
Ihr Körper wird von dem fließendem Rot umschmeichelt und weitet sich erst an ihren Armen zu einem großen Trichter, der ihre Hände umspielt. Die Handgelenke von schmalen Silberreifen umfasst und an dem Zeigefinger ihrer rechten Hand schimmert ein schmaler silberner Ring. Kein gewöhnlicher Ring schmückt ihr Antlitz, sondern ein Zeichen ihres Herrn. Ein Zeichen der Zugehörigkeit, des Vertrauens, der Liebe und der Hingabe. Sein Geschenk an sie und gleichzeitig die materialisierte Tatsache, dass sie ZU ihm gehört. Und noch mehr als das. Sie GEHÖRT ihm.
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Schön, intensiv, spannend! Nach der wundervollen Beschreibung eines Frühlingstages baust Du einen Spannungsbogen auf, der mich nicht mehr losgelassen hat. Dann eine wunderbare Beschreibung eines lustvollen Vergnügens, mit einem Auffangen am Ende. Ich glaube, sie war selbst äußerst stolz, als sie in das neue, rote Kleid schlüpfen durfte.
Sehr intensive Beschreibungen, sei es vom herrlichen Frühling bis hin zu einem sehr heftigen, harten und erschreckenden Spiel. Du hast sehr gekonnt einen klasse Spannungsbogen aufgebaut und man konnte nicht erahnen was passieren wird, super gemacht! Desweiteren gefiel mir Deine Wortwahl und Dein Schreibstil. DANKE
04.09.2015 um 12:56 Uhr
Schön, intensiv, spannend! Nach der wundervollen Beschreibung eines Frühlingstages baust Du einen Spannungsbogen auf, der mich nicht mehr losgelassen hat. Dann eine wunderbare Beschreibung eines lustvollen Vergnügens, mit einem Auffangen am Ende. Ich glaube, sie war selbst äußerst stolz, als sie in das neue, rote Kleid schlüpfen durfte.
Vielen Dank für diese intensiven Zeilen.
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