Der Brief
Es ist nicht leicht, sich in einer Beziehung zu seinen bis dahin heimlichen Leidenschaften zu bekennen. Erst recht dann, wenn die Beziehung schon länger besteht und man sich gar nicht so sicher ist, ob der Partner oder die Partnerin mit der Leidenschaft etwas anzufangen weiß. In jedem Fall gehört eine gehörige Portion Mut dazu - und eine Idee, welchen Weg man sich am meisten zutraut.
Eine BDSM-Geschichte von saphira.
Info: Veröffentlicht am 04.04.2004 in der Rubrik BDSM.
Urheberrecht: Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Verwendung sind nicht erlaubt. Mehr.
Gespannt darauf, wie es weitergeht?
Dann werde Teil unserer BDSM-Community!
Du erhältst kostenlos Zugriff auf BDSM-Geschichten, Hörtexte und Podcasts. Du kannst im Forum und im Chat andere Mitglieder kennenlernen. Und wir bieten dir viele weitere Vorteile.
Das überzeugt dich nicht? Dann stehen dir nur die öffentlich lesbaren BDSM-Geschichten zur Verfügung.
04.10.2023 um 23:09 Uhr
die gedankengänge kenne ich nur zu gut. es ist schwer, in einer bestehenden beziehung änderungen anzuregen oder gar einzufordern. da muss es nicht mal um einen besonderen fetisch gehen. nicht mal um sex. das zur richtigen zeit geführte gespräch ist sicher die ideale variante. eine hinterlassene nachricht birgt großes explosionsmaterial. aber die gewählte form ist aus der not geboren und total nachvollziehbar. in der wortwahl kommen mir zu viele klischeesätze vor … „aber ich liebe dich doch“. das kann man der jugendlichen autorin aber sicher nachsehen.
Zu diesem Beitrag im Forum.