Ganz gleich, wie schwierig sich der erste gemeinsame Besuch der Party gestaltet, am Ende wird es auch (oder vor allem?) für die beiden devoten Frauen ein unvergessenes Erlebnis bleiben.
Sabine und Christian wollten ihre erste Party besuchen.
Die Aufregung war im Vorfeld schon groß. Was soll man anziehen? Wer wird kommen? Was geschieht dort? Wie werden die eigenen Klamotten ankommen? Und überhaupt... was will man dort?
Es wurde geplant und verworfen. Klamotten probiert und ausgezogen. Bis Sabine angezogen war, dauerte es Wochen. Dann war sie endlich zufrieden mit ihrem Outfit. Sie hatte sich für einen schwarzen Body und halterlose Strümpfe entschieden. Ihr Outfit zeigte mehr, als zu verdecken. Sie fühlte sich sehr verrucht. Für Christian wurde eine schwarze Lederhose gekauft und ein schwarzes Hemd mit Rüschen. Beide fühlten sich wohl und so stand einem gelungenen Abend nichts mehr im Weg.
Auf der Party angekommen, wurden sie freundlich begrüßt und dann zogen sie sich im Vorraum die Mäntel aus. Es war dort so dunkel, dass man zuerst überhaupt nicht sehen konnte, wer überhaupt da war und wer was an hatte. Sabine und Christian gingen erst mal an die Bar, um sich an einem Glas Sekt festzuhalten. Von dort aus schauten sie erst mal, was überhaupt so los war...
Sie gingen, mit ihrem Glas Sekt, durch die verschiedenen Räumlichkeiten.
Dort fanden sie wirklich alles, was sie bisher nur aus Filmen oder von Bildern kannten. Eine Streckbank, ein Kreuz, einen gynäkologischen Stuhl, ein Spinnennetz aus Stahltrossen, eine Liebesschaukel und vieles mehr. Sie waren erst einmal erschlagen von so viel SM. Alles war so neu und aufregend... aber auf alle Fälle auch anregend...
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20.11.2015 um 10:26 Uhr
geändert am 20.11.2015 um 12:12 Uhr
Stimmt, es ist eine andere Geschichte.
Eine Geschichte, die leider nicht ganz hält, was Titel und Beginn versprechen. Die dann zu einer reinen Spielbeschreibung wird, in der das um was es letztlich geht, Gefühl, Emotion, Empfinden zu kurz kommt.
Nicht, das mir das Spiel der vier nicht gefallen hätte, im Gegenteil. Trotzdem hätte ich gern gewusst, was sie empfinden, fühlen, denken...
Danke, dass ich diese Zeilen lesen durfte.
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