Heute Abend würde er sie also züchtigen. Verzweifelt sah sie sich schon am Seil, spürte schon den Biss der gefürchteten Klatsche. Was hatte sie nicht schon alles getan, um der angekündigten Strafe zu entgehen! Irgendetwas musste ihn doch erweichen!
Da lag sie also wieder mal auf dem Tisch, die rote Karte mit den zwei gekreuzten Peitschen drauf. Sie seufzte, und ein sonderbares Gemisch aus Angst und Erregung krabbelte ihr Rückgrat hinunter. Heute Abend würde er sie also züchtigen. Sie würde jammern und betteln, aber er würde unbarmherzig bleiben, sie würde sich unter der Klatsche winden, aber sie würde jeden ihr zugedachten Schlag verabreicht bekommen, das wusste sie nur zu gut. Er würde sie nackt haben wollen, wenn er kam, so wie immer, wenn er die rote Karte auf den Tisch legte, bevor er in seine Arbeit ging. Nackt bis auf Strapse und Strümpfe, das Halsband und die Hand- und Fußfesseln. Das Kettenstrafhöschen trug sie wie das Halsband und die Handfesseln ohnehin schon seit drei Tagen ununterbrochen, es schnitt in die Hüften und rieb zwischen den Pobacken, an den Seiten der Muschi und in der Spalte.
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Wow, was für eine schöne Geschichte, sie erinnert mich irgendwie an mich. Es hat großen Spaß gemacht deine Geschichte zu lesen, durch deine Bildhafte Beschreibung hast du mich mit in die Geschichte geholt.
Dankeschön für diese fröhliche und tolle Geschichte!
Die Idee mit der Strafkarte, sie ihr schon am Morgen zu präsentieren, fand ich klasse. Schmunzelnd habe ich aber auch ihre Reaktion, ihre Ideen, gelesen. Sie hat klug und überlegt reagiert. Man liest aber auch, dass Beide sich sehr gut kennen, wissen, wie weit sie gehen können. Das er am Ende in ein "süßes Spiel" übergeht, ihr anderes erspart fand ich gut. Auf diese Weise darf man schon einmal "schwach" werden, bei solch einem Anblick noch dazu.
Danke für schön geschriebene Zeilen, eine wahrhaft poetische Geschichte.
Ganz schön harte Folter, morgens schon mit einer Karte mitgeteilt zu bekommen, was einem abends für eine Strafe zu erwarten hat. Das darüber den ganzen Tag nachzudenken fühlt sich härter an, als die eigentliche Strafe. Mochte auch ihren Mut etwas zu wagen und auch ihn, er kam mir sehr sympathisch herüber, wie er sich auf dieses ganz andere Spiel eingelassen hat.
Sehr schöne Details beschrieben, die Ideen zu den Strafkarten und dem netten Spiel fand ich fantasievoll und Deinen ganz besonderen Schreibstil mag ich immer wieder gerne lesen.
Wunderschön geschrieben, toll zu lesen. Ich sehe die Mimik der beiden vor dem inneren Auge, höre das Rascheln der Seide und ganz leise Cat Stevens im Hintergrund und am Ende habe ich ein süßes Lächeln ob des beschriebenen Spiel auf den Lippen.
18.06.2024 um 15:27 Uhr
Lieber Poet!
Wow, was für eine schöne Geschichte, sie erinnert mich irgendwie an mich. Es hat großen Spaß gemacht deine Geschichte zu lesen, durch deine Bildhafte Beschreibung hast du mich mit in die Geschichte geholt.
Dankeschön für diese fröhliche und tolle Geschichte!
Liebe Grüße Queeny
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