Er strich ihr beruhigend über das Haar und erklärte er ihr, was nun geschehen würde. Er sprach von Musterung, genauer Untersuchung ihrer Körperöffnungen, ihrer Reaktionen auf verschiedene Reize, ja, auch Schmerz sei damit gemeint, wie sie auf sexuelle Reizungen reagiere, wie sich die Nippel dabei veränderten, ob sie dazu neige, leicht feucht zu werden. All dies müsse abgeklärt werden, bevor ihre Ausbildung beginnen könne.
"Worauf habe ich mich da eingelassen?" fragte sie sich für einen kurzen Moment besorgt. Nur ein paar Tage waren verstrichen, seit sie die ersten Mails mit ihm ausgetauscht hatte. Erst provokativ, spöttisch wechselte der Tonfall der Mails bald. Sie staunte selbst über sich, wie klar und offen sie ihre Wünsche und Sehnsüchte ihm gegenüber artikulieren konnte.
Nun stand sie da. Völlig nackt. Mitten im Raum. Sie wusste nicht, wohin mit den Händen. Er hatte ihr keinerlei Anweisungen gegeben. Sie kannte natürlich die korrekte Sklavenstellung für Präsentationen. Hände hinter dem Kopf, Beine leicht gespreizt. Da war aber noch immer ein letzter Rest Widerstand; sie wollte sich ihm nicht freiwillig in dieser demütigenden Stellung präsentieren.
Sie wirkte daher eher wie eine verunsicherte Frau als eine routinierte Sklavin, als er den Raum betrat. Die Hände vor dem Schoss, den Kopf geneigt, aber mit trotzigem Blick schaute sie ihn an.
Er schwieg und betrachtete unverhohlen ihren Körper. Langsam ging er um sie herum. Er setzte sich in einen Sessel. Noch immer dieses Schweigen. "Komm her", sagte er endlich, ganz ruhig, "knie dich hier nieder."
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Er strich ihr beruhigend über das Haar und erklärte er ihr, was nun geschehen würde. Er sprach von Musterung, genauer Untersuchung ihrer Körperöffnungen, ihrer Reaktionen auf verschiedene Reize, ja, auch Schmerz sei damit gemeint, wie sie auf sexuelle Reizungen reagiere, wie sich die Nippel dabei veränderten, ob sie dazu neige, leicht feucht zu werden. All dies müsse abgeklärt werden, bevor ihre Ausbildung beginnen könne.
Er beobachtete sie aus dem Halbdunkel. Sie stand nackt und verloren mitten im Raum. Ihre Hände versuchten, Brüste und Scham zu bedecken. Trotzdem glaubte er, in ihrem ängstlich suchenden Blick erwartungsvolles Verlangen zu erkennen. In ruhigem Ton erklärte er ihr, was sie heute erwarten würde.
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Erinnert mich an eine Bedienungsanleitung. Nicht so eine vom skandinavischen Möbelhaus. Eher aus dem Handbuch für "BDSM"-Beginner. Eine sachliche Handlungsbeschreibung mit Vollzugsmeldung zum Schluss.
Das Teilhabenlassen an den "neuen Empfindungen" und die Reflektionen der Novizin kamen mir zu kurz.
Scham finden ja manche Dom sehr erregend , wobei einem selber das eher peinlich ist und dann wird man noch erregt dabei ...Peinlichkeit doppelt hoch zwei...ich hab mit ihr mit gefühlt...sehr gut geschrieben , danke
Eine hocherotische Geschichte. Sie hat mich mitgenommen und erregt. Den Kampf der Sub zwischen loslassen und stark bleiben, konnte ich förmlich fühlen. Danke, hat mir gut gefallen
15.02.2022 um 13:14 Uhr
Große Klasse!
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