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Sklaventier

Möchtest du wissen, warum du am Freitag zum vereinbarten Treffpunkt kommen wirst? Möchtest du wissen, warum du genau das bekommst, was du verdienst und doch dankbar zu sein hast? Dann lies das!

Eine BDSM-Geschichte von Lady Silva.

  • Info: Veröffentlicht am 18.06.2001 in der Rubrik BDSM.

  • Urheberrecht: Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Verwendung sind nicht erlaubt. Mehr.

  • Freischaltung: Du bist an keinem Altersverifikationssystem angemeldet.

Mein Sklaventier,

 

selten ist mir jemand untergekommen, der so dumm ist, wie Du! In meinen Augen bist Du sogar so dumm, dass sogar eine Bestrafung noch zu viel Belohnung für Dich wäre!

Wie kannst Du es wagen, mir - DEINER HERRIN! - die Frage zu stellen, ob ich überhaupt weiß, wie ich Dich richtig zu behandeln habe!

Dein Wille zählt nicht, Sklave! Deine Wünsche interessieren mich nicht!

Du bist in meiner Hand! Bist mein Besitz! Mit Leib und Seele hast Du Dich in meine Gewalt begeben, und ich gedenke, diese Macht auch über Dich auszuüben!

 

Mach Dir keine Illusionen... Du bist so vollständig mein Besitz, wie Du noch niemals jemandes Besitz gewesen bist! Und Du hast einen bösen Fehler begangen, weil Du an meiner Macht über Dich gezweifelt hast!

Egal, was ich mit Dir machen werde... Du hast es zu genießen, es zu erdulden... und demütig anzunehmen!

Es genügt mir nicht, dass Du Dich für Deine Frechheit bei mir entschuldigst... mich anwinselst, dass Du mir die Füße küssen willst! Du hast kein Recht, so zu reagieren! Was ich auch für Pläne, bezüglich Deiner Erziehung und Abrichtung habe... gehorche! Ohne Wenn und Aber! Ohne Zögern!

 

Vielleicht verzeihe ich Dir großzügig und gebe Dir noch einmal eine Chance! Vielleicht... ja, vielleicht darfst Du doch noch mein Sklaventier sein... obwohl Du Dich so dumm benommen hast!

 

Wenn ich mich dahin gehend entscheiden sollte, dann erwarte ich Dich am Freitag in dem genannten Restaurant... falls es Dir gelingen sollte, mich umzustimmen und Gnade walten zu lassen!

Meine Anordnungen für dieses Treffen hast Du schon erhalten. Ich erwarte von Dir, dass Du in allen Punkten gehorchen wirst.

Ich erwarte Dich Punkt Sieben in dem Lokal. Solltest Du auch nur eine Minute zu spät erscheinen, werde ich nicht mehr da sein! Dann ist es endgültig aus für Dich und Du hast auch Deine letzte Chance verspielt!

Gespannt darauf, wie es weitergeht?

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Obscurius Optissimus

Autor. Förderer.

17.12.2024 um 18:04 Uhr

Schreibstil gefällt mir sehr. Viele angerissene Gedanken... Befehle! Direkter Adressat. 

 

Ich habe mir eine Findom vorgestellt, die darauf pressiert, endlich die Konto-Informationen rüberwachsen zu lassen oder das erste reale Treffen verlangt. 

 

Die "Härte" empfinde ich als gutes Stilmittel. 

Hat mir gefallen.

Zu diesem Beitrag im Forum.

17.12.2024 um 04:21 Uhr

Eine klasse Geschichte.

Sehr hart wie ich finde aber von Beginn an spannend.

Es ist aufregend die Zeilen zu lesen und immer wieder kommt etwas neues etwas an das man nicht glaubte

Zu diesem Beitrag im Forum.

32044

Gelöscht.

19.02.2024 um 03:12 Uhr

Sehr schön der Fluss von Anfang bis Ende. Durchgehend aufregend!!

 

😍😍😍😍

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28952

Gelöscht.

14.07.2022 um 22:58 Uhr

geändert am 14.07.2022 um 23:40 Uhr

Mir gefällt der Stil und der Inhalt

Zu diesem Beitrag im Forum.

Katika

Autorin. Förderer.

27.01.2021 um 08:57 Uhr

Sehr hart.

Doch der eine oder andere hat bestimmt auch solche Fantasien.

Danke für den Kommentar am Ende.

Um so schreiben zu können, muss man aber trotzdem tief in die Gedankenwelt der Protagonisten eintauchen.

Zu diesem Beitrag im Forum.

Meister Y

Autor. Förderer.

02.09.2018 um 17:12 Uhr

Puuh,,, wirklich starker Tobak, wie man ihn selten liest.

 

Gerade solche Erniedrigungsszenen, solch harte Ansagen findet man eher selten. Im Grunde aber sind sie doch genau das, was der Protagonist sich gewünscht hat, was er ersehnt, was er will. Ganz sicher ist diese Konsequenz, diese harte Tour nicht Jedermanns Sache, dennoch eine Spielart, die zu BDSM gehört und eine, die sich sicherlich viele wünschen.

Danke für den Hinweis am Ende des Textes, er hilft, das Gelesene einzuordnen.

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20388

Gelöscht.

04.08.2018 um 04:02 Uhr

geändert am 04.08.2018 um 14:36 Uhr

Gefühllos, unrealistisch, dreist  mit  Herbertstrassen-Einschlag

Zu diesem Beitrag im Forum.

Jona Mondlicht

Autor. Korrektor. Teammitglied. Förderer.

04.08.2018 um 04:02 Uhr

geändert am 04.08.2018 um 14:36 Uhr

Vorigen Beitrag editiert.

 

Kritik am Inhalt von Geschichten ist in Ordnung. Mutmaßungen und persönliche Beleidigungen gegen Autorinnen dulden wir dagegen nicht.

 

Viele Grüße

Jona

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19681

Gelöscht.

22.06.2018 um 14:45 Uhr

Das ist schon starker Tobak.

Ich könnte so etwas nicht schreiben, geschweige denn "verabreichen" noch ertragen.

Aber sicher gibt es Menschen, die so etwas suchen.

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Gregor

Autor.

24.03.2018 um 17:46 Uhr

Das ist mal ein Statement. Kein Heitschibubeitschi. Ich halte deinen Text für einen philosophischen Ansatz. Eine Frau beschreibt das devot-masochistische Verlangen eines Mannes. Sie bedient es konsequent in diesem Text.

Mich beschäftigt die Frage, was sie davon hat, außer vielleicht sadistischer Freude. Wo liegt ihr tatsächlicher Vorteil? Worin besteht seine Gegenleistung? Letztlich ist sie genau in ihrer strikten Konsequenz Erfüllungsgehilfin seiner Neigungen. Ich komme zu dem Schluss, dass sie es ihm professionell besorgt. Dafür besitzt sie alle Voraussetzungen.

Sauber, Silva!

Zu diesem Beitrag im Forum.

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