Rose
Ein Meister verleiht seine Sklavin - und die Reitpeitsche gleich mit dazu. In einem Wald dürfen anschließen sowohl die Sklavin als auch die Reitpeitsche zeigen, wie belastbar sie sind.
Eine BDSM-Geschichte von Sir Peter.
Info: Veröffentlicht am 22.06.2001 in der Rubrik BDSM.
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21.07.2022 um 00:07 Uhr
Als erstes fiel mir auf: Die Leser, denen die Geschichte nicht gefallen hat, standen, wenn auch nur mir ihrem Nicknamen, hinter ihrer Meinung. Die, die nur ein kurzes positives Statement in Form eines "Gefällt mir!"
waren nicht erreichbar, weil: gelöscht! Seltsam! Meine Theorie zur Geschichte und dem Autoren ist eine ganz andere. Ich habe das seltsame Gefühl, hier provoziert uns jemand mit einer sowas von klischeehafter Geschichte. Noch ein ganz kleines bißchen dicker aufgetragen und es wäre für jeden offensichtlich. So aber hat der Autor(in) mit feinem Gespür die vermeintliche Grenze nicht überschritten. Mir ist keine Frau bekannt
(was nicht viel besagt, denn ich kenne so viele repräsentative Frauen natürlich nicht) welche sich in den geschilderten Situationen wohl fühlen würde. Darüber lesen oder in einem Porno sehen, das kann ich mir allerdings noch vorstellen. Mich würden mal echt "Freiwillige" interessieren, die gewillt sind, sich das antun zu lassen. Männer, als Krone der Schöpfung, sind förmlich verpflichtet, einer Sklaven-fotze echte "Glück-
seeligkeit" zu besorgen - Ehrensache! Unter diesem Vorzeichen finde ich die Geschichte recht originell. Sollte sie entgegen meiner Interpretation ernst gemeint sein, gefällt sie mir nicht, nicht mal als "Wichsvorlage".
Da hat es einer vor mir schon gesagt: Zwei Dummdoms und eine D...
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