Es ist schwer, sich zu öffnen. Vor allem dann, wenn man noch gar nicht weiß, was das bedeutet: Sich öffnen. Wie das gehen soll. Wie das geht. Dies ist eine Geschichte davon, wie Emma es versucht.
Du erwartest, dass ich dich lese... mich auf dich einlasse... und genau das ist es, was ich will und brauche. Aber du zeigst mir so gar nichts von genau dem Teil von dir, um den es dabei geht.
Das klappt so nicht.
Damit ich dich sehen kann, musst du dich mir zeigen.
Deine farb- und facettenreichen Geschichten - und glaube mir, ich lese sie gern! - von allem, nur nicht "uns", sind wie der laute Tanz um den leisen heißen Brei.
Weitere Treffen würden daran nichts ändern. Nur, wenn wir unseren Modus Operandi ändern, Du dich mir ein Stück weit öffnest, wirst du selbst die Tiefe finden, die du suchst und erwartest.
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Pure Gefühle, die man besser kaum beschreiben kann.
Eine Mail voller Offenbarung, in der jedes Wort so realistisch ist, dass man darüber nachdenkt, ob es sich tatsächlich um eine Geschichte handelt. Ein Treffen, das den Leser trotz der wenigen Zeilen einfach mitnimmt. Zeilen, denen das völlig offene Ende nicht schadet. Jedem der sie liest die Möglichkeit eröffnet, sich das weitere Geschehen selbst auszumalen.
Sprachlos von Deiner Mail an den Mann, in der Du sagen bzw. schreiben konntest was Du willst, fühlst, Dich nach sehnst und auch auch ganz viel von Deiner Seele preisgibst. Und dann dieser überwältigende Beginn ihre Wünsche zu erleben.
Die Mails sind einfach so realistisch geschrieben, wie mitten aus dem Leben, greifbar und auch bruchstückhafte Gedankengänge sind so berührend. Auch der Wechsel zu dem zweiten Teil ist grandios und aus ihrem "ich will" ist das pure Erleben geworden.
Danke und ein riesengroßes Kompliment an diese sehr berührende, nachvollziehbare und ehrlichen Worte.
Je länger ich darüber nachdenke, umso besser gefällt mir der Text. Der erste Teil ist voll von Sehnsucht. Und ja auch voll von "ich will". Aber danach fragte er schliesslich auch. (Wetten, jede von uns wäre schon einmal froh gewesen, dass dann so klar formulieren zu können?)
Der zweite Teil hingegen... kein einziges "ich will" mehr. Und genau deshalb wäre es auf eine Art auch schade, wenn der zweite Teil fehlen würde.
Eine gute Idee, aus einem Schriftwechsel in eine Begenung über zu gehen.
Du verwendest viele Worte darauf die Motivation (ihre Motivation) zu zeigen und konsequenterweise bleibst du dann bei der Aktionsbeschreibung eben in dieser Perspektive.
Dein Text hebt sich durch diese Eigenart ab. Das gefällt mir.
23.01.2024 um 01:23 Uhr
Wunderbar, wie du dich in deiner Mail ausdrücken kannst. Ich wünschte, ich könnte mich so mitteilen.
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