Vorläufig wollte Justine noch Gnade vor Recht ergehen lassen, sodass er lediglich die Toilette zu putzen hatte, bis sie wie neu glänzte. Für den nächsten Tag stellte sie ihm jedoch eine besondere Überraschung in Aussicht. Morgen. Sein Geburtstag. Schon häufig hatte ihr Ideenreichtum ihn in Erstaunen versetzt.
Info: Veröffentlicht am 14.03.2014 in der Rubrik BDSM.
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Bild: Schattenzeilen, Midjourney
Er verbiss sich in den Knebel. Die Single Tail hatte sein Hinterteil zum Glühen gebracht, und er wusste nicht, ob da noch mehr kommen würde. Schließlich hatte er sie ziemlich zornig gemacht, und da waren »nur« sechsunddreißig Hiebe schon fast zu billig bezahlt. Er wusste ja, wie sehr sie es hasste, wenn er im Stehen pinkelte, und das, obwohl natürlich er es war, der das Klo zu putzen hatte. Was er nicht wusste, war, dass sie einen dieser blödsinnigen »Klogeister« unter die Klobrille geklebt hatte, der lauthals losbrüllte, wenn man sie anhob ...
Für heute würde er liebend gern stehend pinkeln dürfen, denn Sitzen dürfte für etliche Stunden nicht sein Begehren sein, aber er würde es nicht wieder riskieren. Ihr Zorn, der mit den ersten zehn Hieben zunächst immer noch mehr angewachsen war, hatte sich bis zum sechsunddreißigsten wieder etwas abgeflacht. Ihre Stimme klang nicht mehr ganz so glashart, als sie ihn überraschend jetzt vom Strafbock losband.
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Herje, wie schrecklich. Ich kann mit allen Beteiligten, mitfühlen.
Wie süß die Gedanken von ihm waren. Mitdenken soll man und dann sowas peinliches.
Aber wie schön eigentlich die Überraschung von Justine war für ihn die Familie einzuladen.
Ich glaube da hat man einiges zu erklären an diesem Abend und danach. Aber man hat hinterher auch immer eine Anekdoten auf Familienfeste über die man lachen kann.
Ich jedenfalls habe herzlich über diese Geschichte gelacht.
Was für eine lustige Geschichte, ich habe mich sehr unterhalten gefühlt. Am Ende hat er mir aber leid getan, alle Hoffnungen zerstört, geblieben ist nur die Scham, und die nicht nur bei ihm.
20.02.2025 um 05:26 Uhr
Surprise, surprise.
Herje, wie schrecklich. Ich kann mit allen Beteiligten, mitfühlen.
Wie süß die Gedanken von ihm waren. Mitdenken soll man und dann sowas peinliches.
Aber wie schön eigentlich die Überraschung von Justine war für ihn die Familie einzuladen.
Ich glaube da hat man einiges zu erklären an diesem Abend und danach. Aber man hat hinterher auch immer eine Anekdoten auf Familienfeste über die man lachen kann.
Ich jedenfalls habe herzlich über diese Geschichte gelacht.
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