Warten kann etwas Schönes sein. Wenn man im Sessel sitzt, die Sklavin mit Halsband und Klammern an den Brustwarzen beobachtet und weiß, dass man unendlich viel Zeit hat. Dann ist Warten tatsächlich etwas sehr Schönes.
Ich betrachte sie mir, wie sie so hübsch vor mir kniet. Gehorsam hat sie sowohl die Ketten an Hand- und Fußmanschetten als auch ihr Halsband angelegt. Sie sieht wunderschön aus und diese Ergebenheit überrascht mich doch immer aufs Neue. Sie steht einfach in einem krassen Gegensatz zu ihrem sonstigen Auftreten.
Und doch schafft sie es schon wieder, mich zu reizen. Sie weiß, was ich von ihr erwarte, von ihr hören will. Aber sie dreht den Kopf zur Seite und bleibt stumm. Immerhin - die freche Klappe steht ebenfalls still. Das ist mir allerdings zu wenig.
Nachdenklich sehe ich auf den Rohrstock, der vor ihr liegt und den sie gleich noch spüren wird.
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HERR'lich fies auf der Einen, voller Erwartung auf der anderen Seite. Fast ein bisschen schade, dass man nicht erfährt wie es weiter geht. Dies aber lässt Platz für das eigene Kopfkino. Ein kurzer Text, der schön zu lesen war.
Phantasievoll und gemein, wie er gnadenlos seine Ziele verfolgte. Leider nur ein kleiner Ausschnitt und wir werden nie erfahren, wie lange sie ausgehalten hat und welche Zahl sie nannte.
schön geschrieben und so wahr. Ja, die Herren Doms..sie wissen genau, dass sie bekommen, was sie wollen..manchmal früher..manchmal später..aber sie warten in den allerseltensten Fällen vergebens
oh, ja, Dom 's können sooooooo geduldig sein, wenn es darum geht , ihren Genuß zu verlängern, ist ja auch leicht, sie wissenja, sie kriegen am Ende doch alles...dieser Spannungsbogen ist sehr schön aufgebaut... wenn auch fast ein bißchen zynische.... fast....
24.10.2020 um 23:28 Uhr
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