Wie nett, denke ich und betrachte dich, wie du auf dem Schreibtisch sitzt, unbekleidet und schön, dich manchmal mit den Händen nach hinten auf die Schreibplatte abstützend. Vielleicht ist es besser, wenn ich dich nach hinten auf den Schreibtisch lege. Und schau nicht so zornig, wenn ich das jetzt mache.
Die Sonne scheint durchs Fenster auf den großen Schreibtisch, an dem ich sitze und schreibe. Eine Geschichte, am Computer, wie so oft. Aber nicht alles ist wie so oft, denn an meiner Seite, auf einem freien Stück der Schreibplatte, sitzt du und lässt die Beine baumeln. Nicht ganz freiwillig, muss ich zugeben, ich habe deine Hände auf dem Rücken fixiert und dich dort platziert. Doch seitdem ich den Monitor so gedreht habe, dass du mitlesen kannst, was ich schreibe, hast du das Schimpfen eingestellt.
Wie nett, denke ich und betrachte dich, wie du da sitzt, unbekleidet und schön, dich manchmal mit den Händen nach hinten auf die Schreibplatte abstützend, und wenn ich zwischendurch überlegen muss, lehne ich mich auf meinem Rollensessel nach hinten, betrachte dich und berühre deine zarte Haut ein wenig, streiche über deine Schenkel, deine Schultern, und manchmal ziehe ich dich nach vorn, bis du beinahe von der Platte rutschst und küsse dich.
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auch in dieser Geschichte schreibst Du aus der Verankerung Deines eigenen gereiften Wesens.
Kein Nebel von vielen Worten. Kein: "Stopp, sag mir in einem Satz...". Sondern ein: "sag mir in einem GANZEN Satz...". Briljant!
Eine Geschichte wo die Persönlichkeit der sub kurz und kräftig erläutert wird. Und an den Leser möglicherweise die Einladung sich mit der Frage zu beschäftigen: "inwiefern spreche ich in ganzen Sätzen?"
Großartig, wirklich großartig. Sinnlicher kann eine Beschreibung dieser Momente kaum sein. Schöner kann man sich Anregungen für das weitere Schreiben kaum holen.
Auch ich muss hier ein großes Kompliment loswerden, Deine Zeilen haben mich fasziniert. Danke dafür.
Wenn man so eine ganz besondere Muse auf seinem Schreibtisch sitzen hat, kann einfach nur eine wundervolle, berührende und sinnliche Geschichte entstehen. Wieder ein Meisterwerk von Dir entdeckt.
Ein großes Kompliment an den großen Meister der Worte...
19.08.2017 um 23:26 Uhr
Zugegeben, eine reizvolle Vorstellung. Und ich wäre richtig sauer gewesen, da auf dem Schreibtisch.
Ich sollte irgendwie verhindern, dass mein Mann das liest, ja, das sollte ich.
Danke für symmetrische Muster
hanne
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