Es steht einer Sklavin schlecht zu Gesicht, hochmütig zu sein. Und wenn sie es doch ist, muss sie damit rechnen, dass ihr Herr dieser Herausforderung mit Entschlossenheit begegnet und sie in ihrer Rolle als Sklavin versagen lässt.
Diesmal hast Du mich als mein Meister völlig im Ungewissen gelassen, was Du von mir verlangen würdest. Dein Anruf kam ohne Vorwarnung... das Telefon schellte und dann hieß es, dass Du mich in drei Stunden erwarten würdest.
Ich bin ziemlich erstaunt deswegen. Normalerweise gibst Du mir Tage, wenn nicht sogar eine Woche vorher Bescheid, wenn Du mich zu sehen wünscht. Aber ich habe nicht viel Zeit, lange darüber nachzudenken, ob Dir heute einfach mal der Sinn nach einem ganz spontanen Treffen steht oder ob Du das für Dich schon länger geplant hast.
Meine Aufgabe ist es nur, Dir zu gehorchen - und mich im Übrigen so sorgfältig wie nur möglich auf dieses seltsame Treffen vorzubereiten.
Zu diesen Vorbereitungen gehören die ganz normalen, alltäglichen Dinge für eine Sklavin. Man möchte ja schließlich für seinen Herrn so attraktiv wie möglich sein. Also verschwinde ich gleich mal unter die Dusche, wasche mir meine lange, rot gelockte Mähne und rasiere mich auch gleich.
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Das geht gar nicht, eine unabgesprochene Vorführung und Benutzung von Freunden, es fühlt sich verdammt schlecht an und hinterlässt eine Information im Hinterkopf, die ich noch nicht richtig zusortieren kann.
Geschrieben wurde diese Geschichte in Deinem typischen Stiel, den ich wirklich mag und es ist auch in Ordnung, wenn nicht am Ende jeder Geschichte ein Happy End wartet...
26.12.2023 um 02:43 Uhr
Sehr hart, aber sehr geil und mit viel Liebe.
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