Drei Jahre haben sie sich nicht gesehen und es erscheint nicht ganz so einfach, einen Anfang zu finden. Doch ehe Nathalie sich richtig versieht, werden ihre nassen Nylons zu Fesseln, der Gürtel zur Fixierung und sie hängt zum Trocknen wehrlos in der Sonne.
Tagelang hatte erdrückende Hitze geherrscht. Erst nach einem Gewitter hatte sich die Luft dann merklich abgekühlt, ohne dass es kalt geworden war. Bei lauen fünfundzwanzig Grad saßen sie am See. Vertraut in ein Gespräch vertieft. Mit den Rücken aneinander gelehnt. Der große Stein, auf den sie sich gesetzt hatten, reichte bis in das angenehm kühle klare Wasser. Der Wind wehte ihr sanft immer wieder eine Haarsträhne ins Gesicht. Sie genoss sichtlich die Nähe. Mit geschlossenen Augen lauschte sie seinen Worten. Zwischendurch kicherte sie oder lachte kehlig.
Es vergingen fast zwei Stunden, bis sie spürte, dass seine Hand gegen ihren Rücken drückte. Er drehte sich in Bruchteilen von Sekunden und ihr Rücken lehnte an seiner Brust. Nathalie schloss die Augen, als seine Hand zärtlich über ihr Gesicht strich.
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Es verwundert mich nicht, dass man nach fast drei Jahren und langem Warten Rücken an Rücken regelrecht übereinander herfällt. Geschieht dies dann in einer lauen Sommernacht, am Strand eines Sees, muss es wohl kommen wie hier beschrieben. Erotik zwischen Strand und Wasser, gemischt mit dem, was wohl beide überaus mögen. Gut beschrieben fand ich ihre wiederkehrende Aufmüpfigkeit, die er zu kennen scheint, sie händelt. Noch besser fand ich Stellen wie " Ihre knapp hundert Kilo verteilten sich auf ihre 1,72 Meter recht gleichmäßig, die Taille war dennoch gut zu erkennen.", die zeigen, das die Fülle wahrer Weiblichkeit auch ihre Vorzüge haben kann.
Danke für eine leicht zu lesende, unterhaltsame Geschichte, die ich an einem sonnigen Frühlingsmittag gerne gelesen habe.
@Wölfin: Ich habe nicht gesagt, das Sub sich keine eigenen Gedanken machen darf und schon gar nicht, sich nicht in eine Beziehung einbringen tut. Was ich hauptsächlich lese, ist das sie sich um ihn Gedanken macht, ihn gefallen möchte und fast ausschließlich seine Wünsch erfüllen muss/kann/sollte.
Ihre Gedanken waren fast schon etwas egoistisch, irgendwie anders, für mich las sich das Ganze echter, lebendiger, einfach leichter nachvollziehbarer. Vielleicht hätte ich "eigene Gedanken" anders umschreiben können.
Eine wunderschöne Sommergeschichte, einfach zum dahin träumen. Ich mochte die Beschreibung von Nathalie, keine spiddeldürre Superfrau, sondern eine mit herrlichen Rundungen, keine perfekte Sub, sondern eine mit eigenen Gedanken, es las sich so realistisch und ich konnte mir dieses anregende Spiel zwischen den Beiden ganz leicht vorstellen.
mal wütend, mal gierig, irgendwie stimmt der Charakter nicht - ist sie nun ein subbie oder nicht - also diese fröhliche Wasserschlacht ist mir nicht erotisch genug, da fehlt die Spannung - in der Story und zwischen den Figuren. Tja, sorry, die Geschmäcker sind halt unterschiedlich (vgl. xenja)
03.04.2016 um 14:09 Uhr
Ein wahrlich erotischer Badespass...
Es verwundert mich nicht, dass man nach fast drei Jahren und langem Warten Rücken an Rücken regelrecht übereinander herfällt. Geschieht dies dann in einer lauen Sommernacht, am Strand eines Sees, muss es wohl kommen wie hier beschrieben. Erotik zwischen Strand und Wasser, gemischt mit dem, was wohl beide überaus mögen. Gut beschrieben fand ich ihre wiederkehrende Aufmüpfigkeit, die er zu kennen scheint, sie händelt. Noch besser fand ich Stellen wie " Ihre knapp hundert Kilo verteilten sich auf ihre 1,72 Meter recht gleichmäßig, die Taille war dennoch gut zu erkennen.", die zeigen, das die Fülle wahrer Weiblichkeit auch ihre Vorzüge haben kann.
Danke für eine leicht zu lesende, unterhaltsame Geschichte, die ich an einem sonnigen Frühlingsmittag gerne gelesen habe.
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