Diese authentische Geschichte soll als eindringliche Warnung dienen, dass eine Selbstfesselung stets gut vorbereitet und durchdacht sein muss, um unliebsame Überraschungen und körperliche Schäden auszuschließen.
Ich schreibe heute das nieder, was mir gestern Abend passiert ist. Teils aus Dankbarkeit, teils dafür, andere abzuhalten, den gleichen Fehler zu machen. Ich möchte noch mal betonen, dass diese Geschichte genau so passiert ist, wie ich sie hier niederschreibe.
Ich wollte gestern, angeregt durch ein Bild, das ich im Internet gefunden hatte, wieder mal eine Selbstfesselung durchführen.
Ich muss allerdings ein bisschen weiter ausholen. Ich lebe in einer Wohngemeinschaft, zusammen mit Menschen, die nichts von meinen "kleinen Abenteuern" wissen und es auch nicht erfahren sollten. Diese Selbstfesselungen mache ich normalerweise abends oder nachts in meinem Zimmer. Mein Bett eignet sich dafür gut, vor allem der stabile Haken, der etwa zwei Meter über dem Bett in der Decke ist und eigentlich für das Fliegennetz gedacht ist. Das Gewicht, das ich gestern verwendet habe, bestand aus etwa zwanzig kleinen Eisenplatten, die ich zusammengeklebt hatte. Zusammen haben sie ein Gewicht von etwa sieben Kilogramm.
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Meine Vorstellungskraft reicht nicht für das Szenarium. Ich konnte mir kein richtiges Bild machen. Verstand das Problem aber im Ansatz. Etwas nachlässige Ausführung, dann nochmal Glück gehabt. Die Moral von der Geschicht`, vertraue alten Knoten nicht. Das geht besser, auf ein Neues. Danke für den Versuch.
Ich betreibe auch sehr gerne Selbstfesselung und habe mich schon öfters gefragt ob dass wohl alles gut geht. Bis jetzt habe ich immer Glück gehabt, oder doch alles bedacht. Hoffentlich bleibt es so.
16.04.2024 um 00:16 Uhr
Danke für die Warnung und info
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